Énergie

Klimafreundlicher Znüni und Verzicht auf Handy und Co

Wir von der Aufnahmeklasse assen eine Woche lang zum Znüni Sachen, die aus der Schweiz kommen und nicht verpackt sind. Wir kauften Äpfel, Birnen, Kohlrabi, Karotten, Blumenkohl, Käse und Brot und schnitten jeweils vor der Pause die Lebensmittel und richteten sie schön an. Es schmeckte wunderbar!Neben dem Znüni wollten wir auch in einem anderen Bereich versuchen, klimafreundlicher zu leben. So schlugen wir unserer Lehrerin vor, dass wir freiwillig eine Woche lang auf Handy, Computer und Fernsehen verzichten wollten. Statt uns mit diesen elektronischen Geräten zu beschäftigen, wollten wir Dinge tun oder benützen, die keinen Strom brauchen und deren Herstellung weniger ressourcenintensiv ist. Jedes Kind entschied selbst für sich, welches Ziel es als realistisch einschätzte.
Zwei von uns konnten sich nicht vorstellen, auf ihr Handy zu verzichten. Jemand wollte nicht aufs Fernsehen verzichten. Alle versuchten, den Computer eine Woche lang ruhen zu lassen. Stattdessen spielten wir mit unseren Eltern oder Geschwistern Mikado, Mühle, Uno und andere Spiele, die wir aus der Schule ausleihen durften. Das hat uns sehr gefallen! Wir sprachen jeden Morgen darüber, wie es uns ergangen war und ob wir es geschafft hatten, komplett auf diese Geräte zu verzichten. Es gelang uns nicht jeden Tag, vollständig darauf zu verzichten, aber wir schränkten alle unseren Konsum stark ein und einige von uns schafften es, die Geräte die ganze Woche nicht zu benützen.
Es war eine spannende Erfahrung und Inspiration!
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