Énergie

Abstellen des warmen Wassers

Unser SchmaK Projekt – 4d
Abstellen des warmen Wassers

Idee:
Unsere Idee ist es im Sommer in den Toiletten der Schule das warme Wasser abzustellen und zwar ab jetzt jedes Jahr. Wir wollen es nur im Sommer abstellen, weil man im Winter das warme Wasser ab und zu benötigt, wenn man doch nochmals, um etwas für die Umwelt zu tun, mit dem Velo gekommen ist und einem fast die Hände abfrieren.
Ausführung:
Als erstes fragten wir bei dem Hausabwart nach ob dies möglich sei. Ist es. Danach mussten wir lange nichts mehr tun, bis unser Physiklehrer mit uns die Ersparnisse, die wir durch das Abstellen des warmen Wassers erzielten, ausrechnete, danke Herr Brovelli. Wir gingen von einem Beispiel aus, das Herr Brovelli ausprobiert hatte:
0.6l = 0.6 kg erwärmt von 15°-35°
Energie (J) = 4180 * Masse (kg) * Temperaturdifferenz (°C)
50‘000 (J) = 4180 * 0.6 kg * 20 °C
Heizöl: 3.5 *107 J/l  1.4 ml Heizöl
CO2 : 3 kg/l  4.3 g CO2
Das Ergebnis ist also, dass wir bei einmaligem warm Händewaschen 50‘000 Joule, entsprechend 1.4 ml Heizöl, bei dessen Verbrennung 4 g CO2 ausgestossen werden. Jetzt mussten nur noch die Plakate entworfen werden, damit nicht alle Schüler zum Hausabwart gehen und ihm sagten es gäbe ein Problem mit dem warmen Wasser und damit sie verstehen, wie sie sich passiv schon gut für das Klima einsetzen können. Wir wollten sie ein wenig humorvoll gestalten und sie sollten auch die Schülerschaft ansprechen und ihr auffallen.
Es zeigt auf das man durch kleine, passive und nebensächliche
Änderungen im Alltag schon etwas für die Umwelt tun kann.
Danke fürs Mitmachen!
(Wenn auch nicht ganz freiwillig

Die Umwelt dankt euch

Ergebnis:
Wir sparen einfach und leicht Energie, ohne viel Aufwand. Es ist eine gute Möglichkeit etwas für die Umwelt zu tun, ohne wirklich etwas zu tun. Das kann jeder zu Hause tun, und wir hoffen, dass die Schüler und Lehrer es sich zu Herzen nehmen und es vielleicht zu Hause auch weiterführen. Man muss leider zugeben, dass selten jemand bereit ist sich aktiv für die Umwelt einzusetzen und deswegen ist unsere Methode gut umzusetzen und nicht zeitlich begrenzt. Wir sparen, wenn wir das Wasser jeweils nach den Osterferien ab- und nach den Herbstferien wieder anstellen, dass sind das ca. 17 Schulwochen, pro Woche 40 kg CO2 also in einem Sommerhalbjahr 680 kg CO2.
Wir hoffen mit unserem SchmaK Projekt wenigstens einen kleinen Effekt auszulösen und den Schülern und Lehrern bewusst zu machen, dass das kleinste Detail einen Unterschied machen kann und ihr Bewusstsein für das Klima und das Energiesparen zu vergrössern.
Klasse 4d
Equipe
iris röösli
École
Kantonsschule Reussbühl
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